Alles Gute, Christoph!
Das 2:0 des KSC gegen Donaufeld wird von einer schweren Verletzung von Christoph Zotter getrübt.
Beim Kremser SC fühlen alle mit dem Abwehrspieler. Christoph Zotter verdreht sich in der ersten Hälfte unglücklich das Knie, als er ausrutscht (Foto: Bert Bauer). Sofort wird klar: Da ist etwas Schlimmeres passiert.
Zotter selbst ahnt sofort, dass es das Kreuzband erwischt hat. Christoph: „Nach drei Kreuzbandrissen habe ich leider eine gewisse Erfahrung…“
Nach dem Match hält die Mannschaft beim Fotoshooting in der Kabine demonstrativ das Trikot von Zotter in die Höhe. KSC-Legende Simon Temper dazu: „Ich hätte lieber keine Punkte geholt, wenn Christoph dafür unverletzt geblieben wäre.“ KSC-Boss Georg Stierschneider: „Ganz, ganz bitter. Das tut uns allen sehr weh.“
Am Montag wird Zotter in Horn untersucht, dann steht fest, wie schwer er sich wirklich verletzt hat. Aber: Ein echter Waldviertler ist bekanntlich aus einem besonderen Holz geschnitzt. Christoph wird stärker denn je zurückkommen!
Christian Russegger